Das Büro des Dechaten und der Dekanatssekretärin befindet sich bis zur Umstellung auf die Pfarre NEU in der Pfarre Linz-Hl. Familie
Montag bis Freitag: 09:00-12:00
Die Gäste erhielten Einblick in die Professionen von Pflege und Betreuung. Expert:innen berichteten über ihre Erfahrungen in der Arbeit mit und für Menschen sowie über die bereits vor der Pandemie sehr angespannten Personalsituation, die von vielfältigen und sehr herausfordernden Spannungsfeldern geprägt ist.
Eines dieser Spannungsfelder ist der Anspruch professionelle, qualitätsvolle und menschen-würdige Arbeit leisten zu wollen und den Rahmenbedingungen, die dies oft nicht mehr möglich machen. Ein enormer Zeitdruck, Einsparungen und Personalmangel in diesem Tätigkeitsfeld bringt viele der in der Pflege ätigen an den Rand ihrer Belastbarkeitsgrenzen
Ehrenamtlich engagierte Mitarbeiter:innen des Treffpunktes schilderten ihre Sichtweisen und Meinungen, was notwendig sei, um die Situation in diesen gesamtgesellschaftlich unverzichtbaren Bereichen nachhaltig zu verbessern. Nur wenn es ein gesamtgesellschaftliches Umdenken gibt und den politischen Willen etwas zu verändern, kann dieses wichtige Berufsfeld attraktiv für junge Menschen sein.
In jener Zeit
16 kam Jesus nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen,
17 reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt:
18 Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze
19 und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.
20 Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.
21 Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.
22 Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete, und sagten: Ist das nicht der Sohn Josefs?
23 Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafarnaum so große Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat!
24 Und er setzte hinzu: Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.
25 Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam.
26 Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon.
27 Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.
28 Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut.
29 Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen.
30 Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.